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Weiße Murmel / Attack!
Hmmm......das Feuer brennt stark heute......besser diese Untoten nähern sich mir nicht. Wenn sie noch eine neue Nacht sehen wollen. Ich balle meine Fäuste, öffne sie wieder. Immer wieder. Mein Atem geht schneller, manchmal entweicht ein Grollen meinem leicht geöffneten Mund. Mein Kopf ist etwas nach unten geneigt, ich blicke leicht aufwärts nach vorne. Die Gruppe, ich nehme sie kaum noch wahr, geht weiter in den Wald. Die Späher haben wohl etwas gesehen, die anderen bleiben zurück, ich beachte sie nicht weiter. Meine Schritte werden schneller, meine Augen leuchten rot. In meinem Geist fange ich an, die Worte zu suchen. Der Feuerball? Nein, dauert zu lange. Feueraugen? Vernichten sie nicht. Feuerhände? Ja, Feuerhände! Sie werden brennen! Mein Geist sucht die Worte, sortiert sie... xeri pyr xeros...xeri pyr xeros...xeri pyr xeros... immer wiederhole ich im Geiste die Worte. Das Skelett gerät in mein Blickfeld. Es trägt ein Schwert, wird auf mich aufmerksam. Mit den ihm eigenen, unbeholfenen, langsamen Bewegungen nähert es sich. Mein Blick geht jetzt gerade nach vorne, mein Kopf aufrecht. Noch ein paar Schritte. Meine Konzentration steigt an, das Feuer sammelt sich in meinen Armen, in meinen Händen. Ein tiefer Atemzug, meine Hände treffen sich vor meinem Oberkörper, meine Unterarme beschreiben zwei Halbkreise, ich formuliere die Worte "XERI PYR XEROS"! Die Flammen brechen aus meinen Händen, kurz konzentriert, die Flammen sind fixiert, die letzten Schritte renne ich fast, ich hole aus. Die Flammen rauschen in meinen Ohren, ich sehe nur noch den Untoten. "Brenne Untotes Monstrum!" Mein erster Schlag trifft ihn am Oberkörper. zu langsam denke ich. Die Flammen knistern als sie die trockenen Knochen treffen. Das Skelett taumelt zurück. Mein zweiter Schlag trifft es am Oberarmknochen. Auch hier finden die Flammen Nahrung. Bevor ich einen weiteren Schlag landen kann trifft mich das Schwert in der linken Seite. Ich merke es gar nicht, doch die Kraft hinter dem Schlag wirft mich zurück. Ich stürze mich erneut auf den Untoten. Meine nächsten Schläge sind zu schnell für diese magisch bewegte Bestie, sie fängt überall an zu brennen. Schneller und schneller prasseln meine wahnsinnigen Attacken auf den brennenden Körper. Irgendwann, mein Zeitgefühl ist schon lange weg, zerfällt er unter meinem Ansturm zu glimmendem Staub. Triumphierend erhabe ich meinen Blick in die Runde der wie versteinerten Umstehenden. Ein Schrei bricht aus mir hervor..."GGGGGGRRRRRRRRRRRAAAAAAAAAAA!! So wird es allen ergehen, die sich mir in den Weg stellen!" Ich gehe an den anderen vorbei, die immer noch unbeweglich stehen. Langsam kommt der Schmerz der Verwundung durch, die wohl versorgt werden muß........
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Rote Murmel / Feuerball...II?
Die Lande Weraton.... die große Schlacht gegen die Spinnenwesen und Drow ist im vollen Gange.... ich stehe auf einem Hügel etwas oberhalb des Schlachtgeschehens. Doch da wendet sich mir einer der Drowfürsten zu. Ich habe ein ungutes Gefühl, scheint das Feuer heute doch sehr wechselhaft in seiner Stärke. Dennoch, wohl wissend, daß es keinen Platz gibt, zu dem ich fliehen könnte, stelle ich mich dieser Ausgeburt der Finsternis. Ich hole tief Luft, konzentriere mich auf die Formel des Feuerballes, meines zur Zeit stärksten Zaubers, und sortiere die Worte: voli pyr megalos katastrefo....ja, ich kann sie noch. Ein kleines Flämmchen bildet sich auf meiner Handinnenfläche. Ich mache die nötige ausladende Armgeste, und spreche die Worte... VOLI PYR MEGAL... ich merke, wie meine Konzentration mir entgleitet, die Kraft ist weg! Die Flamme in meiner Hand scheint zu erlöschen! Dann...Plötzlich bricht die Macht des Feuers über mich herein wie eine Feuersbrunst! Unkontrollierte Massen an Kraft kursieren durch meinen Körper und brechen aus mir hervor! Durch die schiere Wucht des Ausbruches wird mein Körper herumgerissen, mein Zauber verfehlt das Ziel um eine Elle! Er scheint ebenso erstaunt wie ich, dreht irritiert- sofern diese Wesen diese Emotion kennen- den Kopf nach dem brennenden, vorbeifliegenden Geschoß um.. Der Zauber schleudert mich zu Boden. Der Drow hat sich gefaßt, und nähert sich mit schnellen Schritten. Nach zwei, drei Schwertstreichen schwindet mein Bewußtsein....
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Schwarze Murmel / Patzer
Lethos, ein furchtbares Land. Erst sehe ich mich außerstande, auch nur einfache Zauber, die ich schon lange beherrsche, zu wirken, dann regnet es die ganze Zeit. Und dann diese Flederviecher...Geschmeiß! Wieder einmal stürzen sie sich auf uns, wieder einmal rollt Welle um Welle fliegende Monster auf mich zu. Das Feuer scheint schwach heute... ah, eines der Tiere scheint mich als nächstes Opfer auserkoren zu haben. Nun, ich werde es ihm nicht leicht machen, ich bin immerhin Belial. Ich bereite mich daruf vor, einen Feuerodem zu wirken. Die Formel im Geiste mache ich die nötigen Gesten. Ich merke, daß sich das Feuer wie gewohnt in meinen Handinnenflächen sammelt, von wo es dann in einem breiten Strom hervorbrichen und den Gegner vor mir umhüllen wird. Ich habe schon so einige von diesen Dingern so vom Himmel geholt. Ich spreche die Formel "ENERGEIA KATAPIEZO ENERGEIA THIMIOURGO!", merke das etwas nicht stimmt...das Feuer bricht nicht hervor! Das Tier kommt näher, ich spreche die Formel noch einmal....nichts! Plötzlich merke ich, wie eine unglaublich Hitze an mir hervorsteigt. Mit einem Mal bricht Feuer überall aus meinem Körper heraus! Durch jede Pore meines Körpers scheint das Feuer seinen Weg zu bahnen. Mein Gewand fängt Feuer, ich wanke brennend hilflos umher bis mich irgendeines der Wesen zu Boden streckt....
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Meisterprüfung (Planung)
Nach einer halben Stunde ruhiger Meditation begebe ich mich auf den sorgfältig ausgewählten Ritualplatz. Ich entfernealle Blätter, Äste und Steine vom Platz, so daß eine glatte, freie Fläche entsteht. Nun ziehe ich mit meinem Stab einen Kreis in großzügigem Abstand zur freien Fläche. Ich rufe das Feuer an auf daß es den Platz von allem Übel reinige. ich spüre einen astralen sog, der den platz von allen energien befreit Nun sollte der Platz neutral und vor schädigenden Einflüssen sicher sein.
Ich beginne mit dem Zeichnen der Strukturen. Ich verwende einfaches Kreidepulver, welches sich mittels eines Trichters leicht in die richtige Form bringen läßt. Die Strukturen, die ich zeichne, sind und wochenlanger Arbeit entstanden. Ich habe einen doppelten Kreis mit dazwischenliegenden Runen entworfen. Darein zeichne ich ein Oktagramm. Es gibt vier Elemente und durch die Verdoppelung wird die Wirkung besser fokussiert. Die Runen im Band - die Runen der vier Elemente also - sind so angeordnet, daß sie direkt auf die Spitzen treffen. Jede zweite Spitze bleibt dabei frei. So verstärken die Runen die Energiemuster, es bleibtaber auch noch Platz für weitere Runen, die im Verlaufe des Rituales hinzukommen werden.
An jeder Spitze steckt eine Fackel im Boden. Nachdem ich sorgfältig die Kreidestruktur auf den Boden gebracht habe, entzünde ich sie mit dem Wink einer Hand. während des zeichnens entstehen kleine flämmchen auf den linien, die beginnen, entlang der linien zu wandern. dies geschieht schneller und schneller, bis das gesamte geflecht zu brennen scheint
In der Mitte des Kreises stehen Schälchen, die ich später noch brauchen werde.
Erneut rufe ich das Feuer an. Diesmal, um seine beschützende Kraft zu erbitten.Es soll mir außerdem die Stärke geben, die ich bald benötigen werde. Nachdem ich auch Körper und Geist durch die reinigende Flamme auf das Ritual einstimme begebe ich mich in die Mitte des Oktagrammes. Ich rufe das Feuer an, die folgende Darbietung meiner Fähigkeiten als Beweis meiner Meisterschat zu nehmen.
ich beginne mit einem Flammenopfer, indem ich eine rotbrennende, stark rauchende Substanz verbrenne. Es wird zunächst die Verbindung zur Elementarebene des Feuers herstellen. Nun beschwöre ich die Flammen und binde sie, auf daß die Verbindung für das gesamte Ritual bestehen bleibt. von der flamme zu der zeichnung und von der zeichnung zu mir entstehen verbindungen
Zur Visualisierung verwende ich eine weitere Fackel, die ich vor mir in den Boden spieße.
Nun stelle ich mich in die Spitze des Oktagrammes, an der die Erdrune gezeichnet ist. Ich rufe die Erde an, als bewahrendes Element den zu wirkenden Zauber zu stützen und zu halten.
Ich bewege mich zwie Spitzen weiter, zur Spitze des Wassers. Ich rufe das Wasser an, die abzuhaltenden Enrgien zu erkennen und auslöschbar zu machen.
Weitere zwei Spitzen weiter rufe ich das Element der Luft an, welches als Repräsentant des Intellektes die Richtigkeit der Energiemuster sichern soll.
Nun komme ich, erneut zwei Spitzen weiter, zur Spitze des Feuers. Hier lasse ich mich auf die Knie nieder, um meinen besonderen Respekt gegenüber dem stärksten der Elemente zu bekunden. Ich bitte das Feuer die gewünschte Wirkung herzustellen. an jeder der spitzen, an der ich war schlagen die flammen jetzt höher
Ich begebe mich wieder in das Zentrum des Ritualkreises. Dort nehme ichg den vorbereiteten Stein für das Amulett und reinige ihn mit Feuer. Ich gehe in eine der Spitzen, die nicht mit einem Element verknüpft sind. Dort zeichne ich das Zeichen des Feuers und rufe den verändernden Aspekt des Feuers an. Ich bitte ihn, die Macht des Wassers zu verändern und unschädlich zu machen.Dann schneide ich einen Blitz in die Mitte des Steines. eine Verbindung zu dem stein bildet sich aus, der blitz scheint zu brennen
In den Kreis zurückgekehrt drehe ich mich, erneut das Feuer anrufend, es an meine Meisterschaft erinnernd, es an diese Ebene bindend.
In der nächsten freien Spitze rufe ich nach dem Zeichnen des Zeichens den erschaffenden Aspekt meines Elementes an. Er soll durch Vernichtung des Wassers Schutz schaffen. Ich schneide die Wasserrune unten in den Stein. auch diese rune brennt
Als ich danach wieder in der Mitte bin nehme ich acht Schälchen mit Steinöl, die in die kleinen Dreiecke des Oktagrammes gestellt und entzündet werden. Die kleinen Flammen werden beschworen, das Netz der Energie aufrechtzuerhalten und zu verstärken bis der Stein fertig geschnitten ist. die auf den linien entlanglaufenden flammen wandern verstärkt zur mitte des geflechtes
Die vorletzte Spitze betretend rufe ich den zerstörerischen Aspekt des Feuersan nachdem auch hier die Rune gezeichnet wurde. Ich befehle ihm, die negativen Energien des Wassers zu zerstören. Diesmal ist es die Feuerrune, die ich in den Stein schneide. alle drei zeichen glimmen jetzt. der strang zwischen geflecht und stein ist verdickt
Erneut betrete ich die Mitte, drehe mich und binde das Feuer dabei an diese Ebene.
Ich gehe in die letzte Spitze. Ein letztes Mal bringe ich mit der Kreide das Zeichen auf den Boden. Ich rufe die Allmacht des Feuers an und befehle ihr, die von den Aspekten hervorgerufenen, von den Elementen geformten Effekte auf ewig in den Stein zu brennen. In die Rückseite des Steines schneide ich das gleiche Feuerzeichen, das auch vier der Spitzen nun ziert. der gesamte stein scheint jetzt von flammen umgeben
Ich kehre zurück ins Zentrum des Otagrammes. Nun beschwöre ich das Feuer, astrale flammen sammeln sich auf meiner hand hole es auf diese Ebene sie manifestieren sich und forme sie nach meinem Willen. Ich lasse also eine magische Flamme auf meiner erscheinen. Mit der brennenden Hand ergreife ich den Stein. Ich befehle dem Feuer, mich von jetzt an durch diesen Stein für immer vor den schädigenden Auswirkungen des Wassers zu bewahren.
Die Flammen erlöschen kurz darauf. die verbindung zwischen stein und geflecht verschwindet, die runen auf dem stein glimmen weiter Ich lege den Stein ab und drehe mich ein letztes mal im Kreis. Ich danke dem Feuer. Nacheinander gehe ich die Elementspitzen ab und danke den anderen Elementen. In der Feuerspitze knie ich nieder und erneuere mein Versprechen, dem Feuer zu dienen und seine Macht zu stützen. in den spitzen, denen ich gedankt habe, verlöscht das feuer, das runenband brennt weiter
In der Mitte nehme ich den Waffenrock des Meisters auf und lege ihn an. Ich entlasse das Feuer von dieser Ebene. der kreis verlischt....
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